Samstag, 22. Dezember 2012

Asian Adventures, Part 1

Erst gerade von meiner langen Amerikareise und dem Kurztrip nach London zurückgekommen, schmiedete ich bereits meine nächsten Reisepläne. Das ferne Asien sollte dieses Mal das Ziel sein. Doch bevor ich am 11.11.2012 den Flieger in Richtung Singapur nehmen würde, gönnte ich mir einige gemütliche Tage in der Heimat. Ich traf meine Freunde und Familie und wohnte am 01. November 2012 der Eröffnung des neuen Casinos in Zürich bei. Lange hatte ich gewartet, bis ich endlich auch in meiner Heimatstadt zocken konnte. Das lange Warten hat sich gelohnt, ab sofort wird in Zürich jeden Abend 5/5 und 5/10 Texas Holdem gespielt und auch Pot Limit Omaha soll demnächst angeboten werden. Auch wenn wir am Anfang noch etwas froren und dursteten (inzwischen funktioniert die Heizung, der Service hat sich bestens eingespielt und das Personal ist freundlich und kompetent), ich habe den neuen Spieltempel an der Sihl sofort ins Herz geschlossen. Ich freue mich auf viele heisse Pokernächte vor meiner Haustüre.

Abgerundet wurden meine Tage in der Heimat mit einem Besuch am Zürcher Oktoberfest auf dem Bauschänzli, wo ich mir zusammen mit meinen langjährigen Freunden Oli und Pete sowie einigen weiteren trinkfreudigen Kollegen einige Mass gönnte, und dem Geburtstagsdinner meines Vaters, wo ich am Vorabend der Abreise meine Eltern und meinen Bruder noch einmal treffen durfte.

Let my first ever trip to Asia begin

Am 11.11 mittags boardete ich am Flughafen in Kloten den A380 der Singapore Airlines. Das Vorzeigemodell von Airbus bietet mehr an Komfort als andere Flugzeuge, 10 Zentimeter zusätzliche Beinfreiheit machen enorm viel aus. So ging der zwölfstündige Flug recht schnell vorbei, ehe ich am nächsten Vormittag in Singapur landete. Warm und feucht war das Klima dort, gute 20 Grad Temperaturunterschied zur spätherbstlichen Schweiz. Vom Flughafen ging es direkt in die Wohnung meines Freundes Alph, den ich vor vier Jahren im Olympic Casino in Riga kennen gelernt hatte. Während Alph zur Arbeit ging, ruhte ich mich ein wenig aus, ehe ich mich am Nachmittag zu meiner ersten Poker Session in Asien aufmachte.

Der Kulturschock war an meinem ersten Tag in Asien zwar vorhanden, jedoch nicht riesig da Singapur einen hohen Lebensstandard bietet und einiges westlicher als andere asiatische Städte ist. Das Steuerniveau ist in Singapur sehr gering, dafür sind andere Budgetposten wie Wohnungsmieten und Autos sündhaft teuer. Nicht verwunderlich, hat Singapur doch die höchste Dichte an Millionären auf der Welt. Dementsprechend ist in den beiden Casinos der Stadt jeden Abend Hochbetrieb. Der Eintritt in die Casinos ist für Ausländer kostenlos, Einheimische bezahlen 100 Singapur Dollar (entspricht in etwa 75 Franken) pro Abend oder 2000 SGD pro Jahr. Trotzdem ist der für Einheimische reservierte separate Bereich auch an diesem Montagabend prallgefüllt, die Asiaten lieben das Glücksspiel. Poker gespielt wird im Resorts World Casino auf Sentosa Island, wo jedem Abend 5/10 No Limit Holden, manchmal auch 10/20 oder höher läuft. Das Spiel ist ok, jedoch ist der Rake mit 50 SGD relativ hoch. Es lief mir an meinem ersten Abend überhaupt nicht. So begann ich meinen Asientrip im Minus, welches ich in Kambodscha wieder gutmachen musste…

Cambodia, here we come

Am 13.11 nahmen Alph und ich einen frühen Flug nach Phnom Penh, der Hauptstadt von Kambodscha. Am Flughafen kaufte ich mir für 10 Dollar (in Kambodscha wird vornehmlich mit US Dollar bezahlt) eine SIM-Karte für mein Handy. Hiermit konnte ich anschliessend zehn Tage telefonieren, im Internet surfen und SMS schicken. Sogar drei Mal rief ich in die Schweiz an in dieser Zeit und hatte dennoch bei meiner Abreise noch 3.50 $ Guthaben übrig! Kann es sein, dass telefonieren in der Schweiz leicht überteuert ist?

Mein erster Eindruck von Phnom Penh war ein völliges Chaos auf den Strassen. Die meisten Verkehrsteilnehmer waren in Motorrädern oder mit dem Tuk Tuk – ein von einem Motorrad gezogene Kutsche welche als "Taxi" verwendet wird – unterwegs und es schien als würden sie millimetergenau aneinander kleben und vorbeifahren ohne sich je zu touchieren. Fahren auf den Strassen Kambodschas muss in jedem Fall gelernt sein.

Nachdem wir in unser Hotel in Mitten der Ausgehmeile Phnom Penh’s eingecheckt hatte, liessen sich Alph und ich von unserem Tuk Tuk Fahrer Chin an die Riverfront chauffieren und wir spazierten anschliessend am Nachmittag durch die Stadt. Eine Besichtigung des Königspalastes fiel leider ins Wasser, da der König vor einem Monat verstorben war und der Palast aufgrund der immer noch andauernden Staatstrauer geschlossen war.

Unser Fahrer Chin manövriert uns im Tuk Tuk
gekonnt durch die wilden Strassen Phnom Penhs

Aufgrund der andauernden Staatstrauer nach dem Tod des
Machthabers war der Königspalast für Besucher geschlossen

Zur Einstimmung auf den Abend gönnten wir uns ein Bierchen in der Walkabout Bar, ein eher dunkles Lokal welches in erster Linie von Sextouristen und diversen Freelancerinnen besucht wird. Anschliessend machten wir uns auf den Weg ins Nagaworld Casino, ein riesiger Komplex mit zahlreichen Tischspielen und Spielautomaten sowie diversen Restaurants, Bars und einem Nachtclub. Ebenfalls waren drei Pokertische verfügbar, wo einerseits 1/2 und andererseits eine grosse 5/5/10 Partie gespielt wurde. Vereinzelt spielten Einheimische, jedoch in der Mehrheit waren Gäste aus anderen asiatischen Ländern wie Vietnam oder Korea sowie aus Europa, Australien und den USA.

Nachdem ich erst spät und kurz vor die Partie brach meinen Platz am 5/5/10 Tisch gekriegt hatte, zog ich anschliessend mit Alph und seinen finnischen Freunden Miiska und Toma weiter in das Red Fox, eine Bar in der Innenstadt, wo im oberen Geschoss eine kleine private Pokerrunde läuft. Diese hat ein Feeling der 70-er Jahre, hier wird noch geraucht, gekifft und getrunken. Einige Jack on the Rocks konnte auch ich mir hier gönnen, denn das Spiel war nur klein und bedurfte somit keiner erhöhten Konzentration. Nach dem Spiel zog die ganze Pokercommunity weiter, um das Nachtleben von Phnom Penh zu erkunden. Zu Alph und den Jungs aus Finnland gesellten sich noch Daniel und Daz, zwei Pokerpros aus Australien, dazu. Wir gingen ins Pontoon, einen der angesagtesten Clubs der Stadt. Hammer, zeitgemässe Partymusic und ca. 60 – 70 % Frauen im Club, welche auch sofort um meine Gunst zu buhlen versuchten. Dies galt es für mich, der bisher jegliche Aufmerksamkeit des weiblichen Geschlechts hart erarbeiten (oder teuer erkaufen) musste, erst mal zu verinnerlichen und so gönnte ich mir mit den Jungs einige Grey Goose on the Rocks. Die Flasche Goose kostet hier 75 Dollar inklusive Steuern und Trinkgeld, für Phnom Penh eher sogar am oberen Bereich, so viel zum Preisniveau hier.

Nach dem gelungenen ersten Partyabend in Asien, wachte ich am 14.11 erst spät auf und nach einem Spaziergang durch Phnom Penh ging es dann auch schon ins Nagaworld, um die grosse Partie zu spielen. Mit Phnom Penh hatte ich mir für meine ersten Tage in Asien gleich ein sehr spezielles Pflaster ausgesucht, es gefiel mir hier jedoch sehr gut. Kambodscha macht für mich einen Eindruck von zwischen liberal und anarchistisch. Das Schöne daran ist dass man tun und lassen kann was man will, keine Sperrstunden, keine Antirauchergesetze, etc. Etwas weniger schön ist die insbesondere ausserhalb der Innenstadt erkennbare Armut eines Grossteils der Bevölkerung. So wird man ständig von Einheimischen angehauen, die einen mit ihren Tuk Tuk’s oder Motorräder chauffieren möchten. Doch der Leitspruch der insgesamt sehr freundlichen Kambodschaner lautet „We don’t beg, we want to work“. In diesem Licht liess ich mich gerne auch für kurze Strecken durch Phnom Penh im Tuk Tuk chauffieren.

My first Asian Poker Tour experience 

Am Vormittag des 15.11 wurden wir abgeholt, um die Reise zur Asian Poker Tour nach Bavet anzutreten. Ins an der vietnamesischen Grenze gelegene Bavet führt eine Autofahrt von ca. drei Stunden inklusive der Überquerung des Mekong Flusses auf der Fähre. Unser Fahrer war bestimmt der most crazy driver auf den Strassen Kambodschas, er überholte alle und hupte ständig. So dauerte die Fahrt für uns nur 2 ½ Stunden. Unterwegs sahen wir weitere Zeichen der Armut, für mich als Schweizer insbesondere auffällig waren die bis auf die Knochen abgemagerten Kühe. Wie gut es denen doch mit Hilfe der staatlichen Subventionen in unseren Bergen geht…

Bavet ist ein "Loch", welches in erster Linie gebaut wurde um den Vietnamesen (die Anreise von Ho Chi Mihn Stadt dauert in etwa zwei Stunden) das Zocken zu ermöglichen. Ausser den ca. 5 Casinos gibt es wenig Infrastruktur im Ort. Die APT findet im Las Vegas Sun Casino statt, wo ich mir für die fünf Tage in Bavet für einen fairen Preis eine schicke Junior Suite gemietet hatte. Das Las Vegas Sun hatte für die APT einen brandneuen Pokerraum mit 10 Tischen eröffnet und zudem war ein Turnierbereich mit 10 weiteren Tischen aufgebaut worden. Der Pokerraum gefiel mir gut, bot er doch bequeme Ledersessel und gutes Sushiessen. Zudem wurden die Dealer innerhalb kurzer Zeit gut ausgebildet, die Voraussetzung für heisse Cash Game Partien waren also gegeben. Die Action fiel jedoch zu Beginn eher spärlich aus, es liefen 1/2 und 2/5 Texas Holdem Partien. Die Leute kamen von überall her, Deutschland, Frankreich, Finnland, Vietnam, Korea, Malaysia und auch ein Schweizer aus Montreux hatten sich zum Zocken im Las Vegas Sun eingefunden.

Am Nachmittag des 16.10 machte ich mit Alph einen Spaziergang durch Bavet. Wir schauten uns unter anderem das Titan Casino an, welches an diesem Wochenende ein Konkurrenzturnier veranstaltete und auch einen neuen Pokerraum eröffnete. Optisch auffallend auch das Winn Casino, welches jedoch nicht dem Wynn Las Vegas sondern eher dem Bellagio ähnelte. 

Im Las Vegas Sun Hotel fanden sich Pokerspieler
aus allen Kontinenten zur APT Kambodscha ein

Das Winn Hotel in Bavet ähnelt optisch eher dem Bellagio

Anschliessend ging es zurück zum Cash Game spielen. Inzwischen war mit Men "The Master" Nguyen auch ein siebenfacher Braceletgewinner und Vertreter der Pokerprominenz eingetroffen und ich spielte in dieser Session auch einige grosse Pots mit ihm. Um Mitternacht machten sich Alph, Toma und Miiska zusammen mit Men the Master und dessen Neffe Mihn auf in den Ausgang. In Bavet gibt es einen einzigen Club, den Star Nightclub. Dieser machte uns schon bei der Anreise einen zwiespältigen Hinterhofeindruck. Men machte sich mit Minh dann auch gleich wieder auf den Heimweg („Very bad place“), während sich Alph, die Finnen und ich noch eine Flasche Black Label für 45 Dollar bestellten. Es lief mehrheitlich asiatische Musik aus Korea, Vietnam und Kambodscha (bekannte Melodien aus westlichen Charthits mit einheimischen Lyrics) Der Club war insgesamt eines der schmuddeligsten Lokale dass ich je gesehen habe und so wurden wir dort an diesem Abend nicht alt.

Den 17.11 verbrachte ich mehrheitlich beim Pokern. Dazwischen machten Alph und ich einen kurzen Ausflug in die Hotelbar im 8. Stock. Es gibt dort private Karaokezimmer, wo "Hostessen" geliefert werden und den fürchterlich singenden Asiaten Komplimente machen dürfen („you sing very good“). An der Bar verweilten ansonsten jedoch nur einige wenige Pokerspieler und da ich nicht besser singe als die Asiaten machten wir uns schnell wieder zurück auf an den Pokertisch. Inzwischen war die Action ein wenig besser geworden, es wurde regelmässig 2/5 sowie auch 2/5/10 gespielt und zu später Stunde kriegten wir auch eine 5/5 PLO Runde zusammen. Mike aus den USA, den ich in Phnom Penh kennenlernte und in diesen Tagen als Mensch sehr schätzen lernte, war inzwischen auch eingetroffen. Mike geniesst nach einer bewegenden Lebensgeschichte seinen Lebensabend mit seiner "Frau" und seinem Adoptivsohn in Phnom Penh. Ich setze Frau in Anführungszeichen, da das glücklich verliebte Paar offiziell nicht heiraten darf, da den Kambodschanerinnen eine Heirat mit Ausländern über 50 Jahren untersagt ist (wer wird hier geschützt, wirklich die Frau oder eher der Mann?). Während seine Frau im Zimmer auf ihn wartet, zockt Mike mit uns bis in die frühen Morgenstunden. Mike lässt sich nicht beirren, denn er lasse sich nicht von seiner Frau ankacken, sonst wäre er ja nicht nach Asien gezogen…


Cash Game im brandneuen Pokerraum des Las Vegas Sun in Bavet

Während Alph, Miiska und ich 1/2 und 2/5 grindeten,
nahm es der schlaue Finne Toma mit den Dealern auf

Mit APT Girl Sheanne aus den Philippinen

Während der mit 120 Spielern gut besuchte Main Event der APT lief – die mich kennen wissen dass ich vorzugsweise Cash Games spiele und ich liess dieses Turnier dann auch sausen – nahm die Action bei den Cash Games am 19.11 wieder ab, und ich plante meine Rückreise nach Phnom Penh. Ursprünglich hatte ich geplant, von Bavet noch für zwei Tage nach Vietnam zu reisen. Diese Reise fiel jedoch leider ins Wasser, da ich mir für das Visum keine 125 Dollar abzocken liess, nur um für zwei Tage Saigon zu besichtigen. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, Vietnam werde ich bestimmt in einer meiner kommenden Reisen einplanen. 

Back to Phnom Penh

Am 20.11 wurde ich mit dem Shuttle zurück nach Phnom Penh gefahren. Ich lief in Bavet beim Pokern gut und konnte meine Asienbilanz deshalb trotz teils eher tougher Partien wieder ins Positive rücken. In Phnom Penh erwartete mich dann bei meiner Rückkehr ein Chaos, denn der Obama hatte seinen Asientrip gleichzeitig mit mir geplant und liess sich auch nicht von mir überreden, die Hauptstadt Kambodschas zu einem anderen Datum zu besuchen. Auch die Premierminister aus China, Japan und Korea waren gekommen, um mit ihrem Kollegen Barack ein Bier trinken zu gehen. Deshalb war das Nagaworld ausgebucht und ich buchte mir ein Zimmer im Aqua Boutique Guesthouse. Trotz dem grossen Aufgebot an Politprominenz fand ich den Weg ins Aqua Boutique rasch, wo ich für 45 Dollar die Nacht ein ganzes Apartment mit Balkon mieten konnte. Sogar ein Massagesessel stand in der warmen Stube für mich bereit. Da ich diesen Abend im Nagaworld keine Pokeraction fand (der Obama, ein begeisterter Pokerspieler, kam entgegen meinen Hoffnungen nicht um mit uns 5/5/10 zu spielen), verbrachte ich den Abend dann auch zuhause beim Bloggen und ein wenig Internet Poker spielen auf der kürzlich neu eröffneten Full Tilt Seite.

Am 21.11 rief ich meinen Fahrer Chin an, der mich an diesem Tag chauffieren würde, um die historischen Sites um Phnom Penh herum zu besuchen. Zuerst ging es in die "Killing Fields", ein äusserst trauriger Ort, denn hier wurden zu Zeiten der roten Khmer Massenhinrichtungen durchgeführt. Zum Gedenken an die zahlreichen Opfer wurde dort eine Gedenkstätte errichtet. Anschliessend fuhr mich Chin weiter ins Genozid Museum. Die Herrscher der roten Khmer hatten ein ehemaliges Schulhaus in ein Gefängnis umfunktioniert, wo systematisch Gefangene verhört und gefoltert wurden.


Eine Gedenkstätte erinnert an das schwarze Kapitel der Geschichte
Kambodschas aus den Zeiten des Regimes der roten Khmer

Ein Schulhaus wurde von den Herrschern in ein Gefängnis umfunktioniert;
heute erinnert das Genozid Museum an die grausame Herrschaft der roten Khmer

Am Abend ging es dann wieder zum Zocken ins Nagaworld. Dort treffe ich Daniel wieder und auch Richard aus England/Italien, den ich in Bavet kennen gelernt habe, war in Phnom Penh eingetroffen. Zu Dritt gingen wir nach der Pokerpartie in den Ausgang. Zuerst gingen wir in einer Bar Fussball schauen und dann zog ich mit Richard, ein extremer Lebe- und Partymensch, bis um 08:00 Morgens um die Bars von Phnom Penh. Richard lebt derzeit in Manila auf den Philippinen, wo er mich auch eingeladen hat, ihn zu besuchen. Ich freue mich schon auf meinen nächsten Asientrip.

Am 22.10 schlief ich wenig überraschend bis am späten Nachmittag und ging gleich nach dem Aufstehen ins Nagaworld. Die 5/5/10 Partie ist bestimmt eine der actionreichsten Pokerrunden in Asien, sie läuft jedoch nicht immer und hängt an zwei bis drei Geschäftsleuten. So bald diese den Tisch verlassen, bricht die Partie. An diesem Abend spielten wir bis ein Uhr Nachts, ehe ich mich von meinen Freunden Daniel und Mike verabschiedete und für eine kurze Nacht zurück ins Hotel ging.

Am frühen Morgen des 23.10 holte mich Chin beim Hotel ab und ich durfte in seinem Tuk Tuk auf Weg zum Flughafen nochmal eine geballte Dosis Morgenverkehrssmog einatmen, ehe ich den Flieger zurück nach Singapur nahm. Die weitere Reise würde mich nach einigen Tagen in Singapur ins Gamblerparadies Macau führen. Im zweiten Teil meines Asienblogs werde ich berichten, wie es mir dort ergangen ist. So long… Martin


Chin fährt mich im dichten Morgenverkehr zum Flughafen;
die Weiterreise wird mich nach Singapur und Macau führen

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